Open Health HACKademy #2

Bei der Open Health HACKademy entwickeln interdisziplinäre Teams mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen, Menschen mit Behinderung und Makern gemeinsam Open-Source-Hilfsmittel, sogenannte Careables. Denn vielen Menschen mit Behinderung fehlt es an jenen Hilfsmitteln, die sie zum Leben und Arbeiten brauchen.

Begleitet und unterstützt werden die Entwicklerteams von erfahrenen Coaches aus den Bereichen Electronic Prototyping, Coding, Digital Fabrication und Design Thinking.

Schau dir die spannenden Cases auf https://be-able.info/de/projekte/HACKademy/ an und bewirb dich bis zum 25. August 2019 für die HACKademy #2 an der TU Berlin.

MatchMyMaker

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MatchMyMaker bringt Maker, Menschen mit Beeinträchtigung und weitere kreative Köpfe über Entfernungen, Vorurteile und andere Grenzen hinweg zusammen. Wir unterstützen sie dabei, gemeinsam passende sowie günstige Hilfsmittel zu entwickeln − mit einem Online-Forum, Video-Tutorials und Coaching-Angeboten finden die Teams jederzeit die nötige Unterstützung, um aus ihren Ideen innovative Produkte zu entwickeln.

Was bewirkt MatchMyMaker?

  • Mit nur einem Klick finden sich die perfekten Projektpartner*innen und setzen in Teams ihre Ideen für Alltagshilfen in die Tat um
  • Die Teams entwickeln einfache, schnell verfügbare, günstige Lösungen für Barrieren im Alltag und jeder wird selbst zum Maker
  • Wir geben neue Impulse, wie Pflege, Assistenz, Therapie und Hilfsmittelversorgung in Deutschland besser funktionieren können.
  • Maker, Menschen mit Beeinträchtigung und andere Kreative erweitern ihre Fähigkeiten in digitaler Fertigung und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus über Lösungen für Barrieren im Alltag
  • Digitale Fertigung und Teamwork auf Augenhöhe ermöglichen Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung für Alle

 

 

 


In Deutschland leben mehr als 10 Millionen Menschen mit einer Beeinträchtigung. Jeder von ihnen erlebt in seinem Alltag ganz persönliche Hürden und braucht deshalb oft individuelle, schnelle Lösungen statt Hilfsmittel von der Stange. Diese sind nämlich meist teuer, aufwändig zu produzieren oder zu beschaffen und nur begrenzt anpassbar.

Viele Maker haben Ideen für Alltagshilfen, aber nicht genügend finanzielle Mittel oder Testpersonen. Sie suchen Raum zum Weiterentwickeln, Ausprobieren und zum Austausch auf Augenhöhe.

Wieder Andere, zum Beispiel Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigung, Pflegende oder Therapeut*innen, möchten sich ihre Arbeit gerne erleichtern und ihren Klient*innen noch besser helfen, deshalb suchen sie ebenfalls nach einfachen, praktischen Hilfsmitteln. Sie haben aber meist keine Zeit oder nicht das technische Know-how, um selbst welche zu entwickeln.

Für Einrichtungen, Vereine, Krankenkassen, Sanitätshäuser und andere Unternehmen ist es wichtig zu wissen, wie ihre Zielgruppe tickt, damit sie ihre Dienstleistungen an die Bedarfe ihrer Kund*innen anpassen können. Der Austausch mit allen Beteiligen fällt aber oft schwer.

Baue diese Hürden jetzt mit uns ab!

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